Lieber Held,

als ich 13 Jahre alt war, war ich in den Ferien oft den ganzen Tag mit Freunden unterwegs.

Bei gutem Wetter sind wir Rad gefahren und haben im Wald gespielt. Bei miesem Wetter haben wir uns Actionfilme angeschaut, die definitiv nicht für unser Alter gedacht waren (seitdem mag ich die „Stirb langsam“-Filme :-)).

Irgendwann haben meine Freunde dann neue Inlineskates von K2 bekommen.

Die Teile waren enorm cool. Extrem schnell und mit einem super Fahrgefühl …

… so wurde es mir jedenfalls beschrieben :-(.

Plastikskater als Leihgabe

Ich hatte damals keine Inlineskates und deshalb bekam ich die alten Skates von meinen Freunden für gemeinsame Ausflüge geliehen.

Die Skates hatten Plastikrollen, waren schon enorm durchgetreten und ich war der langsamste Typ auf der Straße.

Bei jedem einzelnen Schlagloch lag ich auf allen Vieren und verfluchte diese Teile.

Ganz ehrlich: Ich dachte schon, dass ich selbst das Problem wäre und dass ich es nie lernen würde.

Als ich 14 war, hatte sich die Situation auf einmal schlagartig geändert. Ich bekam ebenfalls neue Inlineskates. Im Laden steuerte ich direkt die K2 Modelle an. 

Ich probierte verschiedene Größen aus und fuhr ein paar Meter.

Das fühlte sich irgendwie enorm gut an.

Ein vollkommen neues Fahrgefühl

Später wollte ich die Teile unbedingt testen. Leider hatte mir der Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ein paar Tage später: Das Regenwetter war endlich weitergezogen und ich konnte die Skates endlich testen.

Ich rief meine Freunde an und wir trafen uns.

Bei meiner ersten Fahrt auf dem Asphalt fühlte ich mich wie auf Wolken.

Ich gleitete einfach nur die Straße entlang. Ein Fuß vor dem Anderen. Die Rollen surrten und ich war blitzschnell.

Irgendwann schaute ich zurück und ich war auf einmal 10-20 Meter vor meinen Freunden.

Ich bremste. Nichts war wackelig. Ich stand sicher innerhalb von wenigen Sekunden.

Selbst kleine Schlaglöcher waren kein Problem mehr für mich. Irgendwie war die ganze Mühe verschwunden und ich konnte einfach nur relaxen.

Das Gefühl war unglaublich.

Die nächsten paar Jahre war ich immer nur auf Skates unterwegs. Von den ersten Frühlingstagen bis in den späten Herbst habe ich mich immer nur auf 8 Rollen fortbewegt.

Auch wenn die neuen Skates extrem genial waren, habe ich den Plastikrollen-Skates einiges zu verdanken.

Auf diesen wackeligen Dingern habe ich meine ersten Schritte gemacht. Bin das erste Mal hingefallen … aber bin auch das erste Mal wieder aufgestanden.

Und obwohl ich die Teile wirklich tausendfach verflucht hatte, hätte ich die K2 Skates definitiv nicht so wertgeschätzt, wenn die ollen Plastikteile nicht gewesen wären. 

Warum erzähle ich dir diese Geschichte?

Ich möchte natürlich mit meinen unglaublichen Skater-Skills angeben. 🙂

Kleiner Spaß!

Seitdem es E-Mail Marketing gibt, wird immer wieder die Frage gestellt, mit welchem E-Mail Anbieter man denn nun starten soll bzw. welcher Anbieter der Beste auf dem Markt ist.

Und jedes Mal wenn diese Frage gestellt wird, muss ich an diese tolle Zeit zurückdenken.

Es geht nicht um die Technik

Eigentlich ist es doch so:

Im E-Mail Marketing geht es eigentlich nicht um die Technik, sondern eher darum, was du mit der Technik anstellst.

Oder anders: Was bringt dir der beste E-Mail Anbieter, wenn du die Funktionen garnicht wirklich nutzt.

Ich bin davon überzeugt, dass du auch mit dem einfachsten E-Mail Anbieter einen extrem großen Mehrwert für deine Zielgruppe erreichen kannst. 

Aber …

… auch wenn die Technik nicht das wichtigste Element im E-Mail Marketing ist, so kann sie doch einiges vereinfachen.

Es ist so wie mit den K2 Skates: Sowohl die K2 als auch die Plastikteile haben 8 Rollen, sind ähnlich aufgebaut und helfen dir bei der Fortbewegung.

Die K2 helfen dir aber darüber hinaus auch noch, enorm schnell zu sein, weniger Unfälle zu haben und somit die Fahrt mehr zu genießen.

Und genau so ist das auch mit einem E-Mail Anbieter.

Ein guter E-Mail Anbieter hilft Dir, Deine E-Mails ohne viel Mühe zu versenden, Deine Zielgruppe effektiv zu bedienen und viele Dinge möglichst einfach zu automatisieren.

Und hier entsteht auch schon das Problem:

Da jeder E-Mail Marketer anders ist und andere Ansprüche an die Software hat, benötigt auch jeder Marketer ein für ihn passenden E-Mail Anbieter. 

Wie kann ich dir nun also helfen, einen passenden E-Mail Anbieter zu finden?

Ich probiere es mal so:

Nächste Woche veranstalte ich ein Webinar, in dem ich den E-Mail Anbieter ConvertKit präsentiere. Das ist quasi der erste Teil einer ganzen Reihe von Webinaren zu verschiedenen Anbietern.

Auch wenn ich für EMMHelden immer wieder neue Tools ausprobiere, benutze ich ConvertKit als Hauptanbieter für diesen Verteiler.

Warum? Das werde ich genauer im Webinar erläutern. 🙂

Falls du gerade auf der Suche nach einem passenden Anbieter für dich bist und eventuell auch mit ConvertKit liebäugelst, wird dich das Webinar in Deiner Entscheidung unterstützen.

Hier geht es zur Webinaranmeldung.

convertkit-heldenwebinar

Ich freue mich auf Deine Teilnahme und wünsche Dir noch eine tolle Woche.

Liebe Grüße

Alex Wiethaus

PS: Ich habe die Plätze für dieses Webinar stark begrenzt. Falls du dabei sein möchtest, solltest du dich sofort anmelden.


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